EVU gründen: Warum so viele scheitern
Ein Energieversorgungsunternehmen zu gründen erfordert weit mehr als eine Gewerbeanmeldung. Aus sechs eigenen EVU-Gründungen wissen wir, wo die entscheidenden Hürden liegen.
Warum die EVU-Gründung so komplex ist
BNetzA-Anzeige, Bilanzkreisvertrag, Marktkommunikationszertifizierung, IT-Infrastruktur — die regulatorischen Anforderungen sind umfangreich und die Reihenfolge entscheidend. Anders als bei einer klassischen Unternehmensgründung greifen hier Energierecht, Marktregeln und technische Standards eng ineinander.
Aus sechs eigenen EVU-Gründungen wissen wir: Die meisten Verzögerungen entstehen nicht durch behördliche Prozesse, sondern durch fehlende Vorbereitung und unterschätzte Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Schritten.
Die häufigsten Stolpersteine
Unvollständige BNetzA-Unterlagen, zu spät beantragte Bilanzkreisverträge, fehlende GPKE/MaBiS-Zertifizierung — wir sehen diese Fehler regelmäßig. Ein einziger übersehener Schritt kann den Markteintritt um Monate verzögern.
Wer ohne klaren Fahrplan startet, riskiert nicht nur Zeit, sondern auch erhebliche Kosten durch Nacharbeit und verpasste Fristen.
Strukturiert gründen mit der EVU-Gründer App
Unsere EVU-Gründer App begleitet Sie durch den gesamten Gründungsprozess: Checklisten für jeden Meilenstein, aktuelle Regulatorik-News der BNetzA und der Greene KI-Assistent für Ihre Fachfragen — damit Sie keinen Schritt übersehen.
Die EVU-Gründer App unterstützt Sie dabei
Checklisten, Regulatorik-News und KI-gestützte Antworten auf Ihre Fragen zur EVU-Gründung.
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